Der Satzbau in der deutschen Sprache ist flexibler als in vielen anderen Sprachen. Man muss sich aber trotzdem an gewisse Regeln der Wortstellung halten. Die folgenden Lektionen erklären dir das Thema Satzbau in der deutschen Grammatik näher.
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Übersicht zum deutschen Satzbau
Satzbau: Der Satzklammer
Einige Verben nutzen Präfixe oder stehen in Kombination mit einem zweiten Verb. Das konjugierte Verb bleibt auf Position 2 stehen, aber der Präfix oder das zweite Verb gehen ans Ende. Dadurch entsteht eine Klammer in der alle weiteren Informationen stehen. ⇒ Satzklammern
Beispiel: „Ich stehe um 6 Uhr auf.“
Satzbau: Fragen
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Satzbau: Die Konjunktionen
Satzbau: Konjunktionaladverbien
Satzbau: Nebensätze
Nebensätze sind dem Hauptsatz untergeordnete Sätze. Sie können normalerweise nicht alleine stehen. Sie geben zusätzliche Informationen zum Hauptsatz und sie sind mit Konjunktionen (dass, wenn, weil, …) oder Relativpronomen mit dem Hauptsatz verbunden. In Nebensätzen steht das konjugierte Verb immer am Satzende.
Beispiel: „Es wird kalt, wenn ich das Fenster aufmache.“
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Satzbau: Infinitivsätze
Infinitivsätze sind Sätze, bei denen das Verb nicht konjugiert wird, sondern in seiner Infinitivform, also der Grundform bleibt. Ein Infinitivsatz ist ein Nebensatz und er hat kein eigenes Subjekt. Es gibt nur im Hauptsatz ein Subjekt. Man muss eine Infinitivsatz nach bestimmten Verben und Wendungen benutzen.
Beispiel: „Ich versuche, das Tor zu treffen.“
Satzbau: Infinitivkonstruktionen
Infinitivkonstruktionen nennt man Nebensätze mit „um…zu…“, „ohne…zu…“ und „(an)statt…zu…“. Sie sind vom Verb im Hauptsatz unabhängig und jede Konstruktion hat eine eigene, bestimmte Bedeutung. Die Gemeinsamkeit zu Infinitivsätzen besteht darin, dass sie kein Subjekt haben und den Infinitiv mit zu am Satzende benutzen.
Beispiel: „Ich lerne Deutsch, um in Deutschland arbeiten zu können.“
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